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Das Leben eines Facharbeiter in Deutschland von 1970 bis Jetzt ???

 

Facharbeiter ist eine qualifizierte Fachkraft in einem erlernten Beruf. Der Berufstitel Facharbeiter wird durch eine zwei- bis dreieinhalbjährige Ausbildung erworben. Dafür ist ein Ausbildungsverhältnis einzugehen, das mit einer Prüfung vor der zuständigen Berufskammer abschließt. Die Urkunde, die der Facharbeiter nach bestandener Abschlussprüfung erhält, heißt Facharbeiterbrief und ist dem Gesellenbrief oder einem Abschlusszeugnis gleichgestellt.

Recht neu ist auch das klare Bekenntnis der Union zu ausländischen Fachkräften. Noch um die Jahrtausendwende forderte der damalige NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, man solle lieber Kinder fördern statt Inder anzuwerben. Mittlerweile hat die Union ihre Position geändert - auch unter dem Druck der Arbeitgeberverbände, die seit Langem mehr Zuwanderung fordern. Zwar ist unbestritten, dass in Teilen Deutschlands schon heute Fachkräftemangel herrscht. Doch mittlerweile wird das Arbeitsministerium von der SPD-Politikerin Andrea Nahles geleitet. Und die sieht bei dem Problem vor allem die Wirtschaft in der Pflicht, die im Inland nicht genug ausbilde. Berufen kann sich Nahles dabei auf den jüngsten nationalen Bildungsbericht, welcher Unternehmen eine "wenig zukunftsorientierte Ausbildungspolitik" vorwirft. Die "Welt" zitiert eine Mitteilung des Arbeitsministeriums denn auch so: Die Positivliste sei "kein Instrument zur 'Anwerbung' von Fachkräften aus Drittstaaten". Eine weit geöffnete Tür sieht anders aus.

 

? Auch außerhalb der EU gesucht: Klempner wie dieser Spanier in Bad Homburg Zur Großansicht DPA Auch außerhalb der EU gesucht: Klempner wie dieser Spanier in Bad Homburg Hamburg - "Yes, we're open" - unter diesem Motto wirbt zurzeit eine Wanderausstellung des Bundesarbeitsministeriums für Deutschland als Einwanderungsland. Offen zeigt sich die Bundesrepublik neuerdings auch für Fachkräfte außerhalb der EU. Seit einem Jahr können sie nach Deutschland kommen, wenn ihr Beruf auf einer sogenannten Positivliste mit gefragten Professionen steht. Auf der aktuellen Liste finden sich unter anderem Mechatroniker, Klempner, Kranken- und Altenpfleger. Doch die Botschaft scheint bislang weitgehend ungehört zu verhallen: Gerade einmal 170 Fachkräfte kamen zwischen Juli 2013 und 2014 aufgrund der neuen Regelung nach Deutschland. Das geht aus Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervor, über die zunächst die "Welt" berichtete. Die Zahl erscheint reichlich mager angesichts der Worte, mit denen Ex-Arbeitsministerin Ursula von der Leyen die Initiative vorgestellt hatte: Deutschland öffne das Tor "weit für gesuchte Fachkräfte, die das Land weiterbringen können", sagte die CDU-Politikerin. Vor allem der "Mittelbau des Arbeitsmarktes" solle so gestärkt werden - also Berufe irgendwo zwischen ungelernter Arbeitskraft und hochqualifiziertem Akademiker. Warum also kommen nicht mehr Fachkräfte durch die geöffnete Tür? Bei der Bundesagentur für Arbeit und der zuständigen Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) bestreitet man nicht, dass der Zulauf größer sein könnte, sieht aber zumindest einen Aufwärtstrend: Kamen im zweiten Halbjahr 2013 noch 51 Fachkräfte, so waren es im ersten Halbjahr 2014 immerhin schon 119. Der schleppende Anlauf dürfte mehrere Gründe haben. Zunächst ist die Initiative bislang wenig beworben worden. "Unser Vermittlungsschwerpunkt liegt auf den EU-Ländern", sagt ZAV-Sprecherin Beate Raabe. In sogenannten Drittstaaten, für welche die Positivliste gilt, ist die ZAV deutlich zurückhaltender. Zwar gibt es Informationsangebote wie die Internetseite www.make-it-in-germany.com. Doch dass Deutschland inzwischen nicht nur um Ingenieure und Informatiker wirbt, sondern auch um Lokführer und Leitungsinstallateure, dürfte in weiten Teilen Chinas oder Indiens noch unbekannt sein. Wettbewerbsnachteil Deutsch Hinzu kommt: Schon innerhalb Europas funktioniert die Anwerbung bislang mehr schlecht als recht. So hatte von der Leyen angekündigt, über das Programm "The Job of My Life" in großem Stil Azubis und Fachkräfte aus Südeuropa nach Deutschland zu holen. Nachdem die Nachfrage erfreulich hoch war, wurde das Programm mittlerweile gedeckelt und auf Azubis beschränkt. Ein Problem, das schon Spanier oder Griechen plagt, gilt für Zuwanderer aus anderen Regionen zudem oft erst recht: mangelnde Sprachkenntnisse. So müssen Pfleger für ihre Zulassung als Fachkraft Deutsch auf dem Niveau B2 sprechen, mit dem "ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung" möglich ist. "Wir haben mit Deutsch einen Wettbewerbsnachteil", sagt ZAV-Sprecherin Raabe. Erst seit kurzem wachse bei Unternehmen die Bereitschaft, zugewanderten Mitarbeitern selbst Sprachkurse zu finanzieren. "Das gab es vor vier, fünf Jahren noch gar nicht." Recht neu ist auch das klare Bekenntnis der Union zu ausländischen Fachkräften. Noch um die Jahrtausendwende forderte der damalige NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, man solle lieber Kinder fördern statt Inder anzuwerben. Mittlerweile hat die Union ihre Position geändert - auch unter dem Druck der Arbeitgeberverbände, die seit Langem mehr Zuwanderung fordern. Zwar ist unbestritten, dass in Teilen Deutschlands schon heute Fachkräftemangel herrscht. Doch mittlerweile wird das Arbeitsministerium von der SPD-Politikerin Andrea Nahles geleitet. Und die sieht bei dem Problem vor allem die Wirtschaft in der Pflicht, die im Inland nicht genug ausbilde. Berufen kann sich Nahles dabei auf den jüngsten nationalen Bildungsbericht, welcher Unternehmen eine "wenig zukunftsorientierte Ausbildungspolitik" vorwirft. Die "Welt" zitiert eine Mitteilung des Arbeitsministeriums denn auch so: Die Positivliste sei "kein Instrument zur 'Anwerbung' von Fachkräften aus Drittstaaten". Eine weit geöffnete Tür sieht anders aus.

 

 

 

 

 

 

 

                                                                             

 

 

 

 

 

 

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